Jahrsempfang 2015 der SPD Harleshausen

Presse

Geselle: „In Kassel lässt sich sehr gut leben“

Harleshausen. Auf ihrem traditionsreichen Jahresempfang konnte die SPD Harleshausen wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Harleshäuser Vereine und Verbände folgten auch etliche Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung sowie die Landtagsabgeordneten Uwe Frankenberger und Wolfgang Decker der Einladung.

In seiner Begrüßungsrede resümierte der Vorsitzende der SPD Harleshausen, Reinhard Wintersperger, kurz die letzten Ereignisse im Stadtteil. So freue man sich neben vielem weiteren, dass der „Ossenplatz“ endlich fertig gestellt worden sei und dass nun in diesem Jahr mit der Sanierung des Freibades beginne.

Christian Geselle, Vorsitzender der SPD Rathausfraktion und zukünftiger Kämmerer, der zum Thema „Bauen und Wohnen in Kassel“ referierte, bestätigte den Eindruck, dass sich „vieles tue“.

„In Harleshausen und Kassel geht es weiter voran“ konstatierte Geselle vor allem in Hinblick auf den 25. Jahrestag des Mauerfalls. Kassel habe damit sein Hinterland wieder zurückerhalten, was einen unheimlichen Schub erzeugt habe. Die Auswirkungen spüre man jetzt positiv. Alle Gewerbeflächen seien belegt, sodass die Erschließung des „Langen Feldes“ unumgänglich gewesen sei, damit Kassel auch zukünftig attraktive Arbeitsplätze bieten könne.

In der Stadt seien zudem viele Baulücken geschlossen worden. Mit dem Fraunhofer-IWES Neubau am Kulturbahnhof, dem Science Park in Nord-Holland und nicht zuletzt der Grimmwelt auf dem Weinberg würden städtebauliche Projekte verwirklicht, die ihresgleichen suchten.

„Die Attraktivität der Stadt Kassel steigt damit immer weiter“, so Geselle. Allerdings führe dies dazu, dass auch in Kassel nicht vom bundesweiten Trend verschont bliebe. „In Kassel herrscht keine Wohnungsnot, allerdings lastet ein gewisser Druck auf dem Wohnungsmarkt“, so Geselle weiter. Damit Wohnraum bezahlbar bliebe, gelte es entgegen zu steuern. Dem Instrument einer Fehlbelegungsabgabe erteilte er eine klare Absage, vielmehr müsse man im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus verstärkt in den Markt eingreifen. „Alles in allem, lässt sich in Kassel sehr gut leben“, zog Geselle am Ende positive Bilanz.  

Musikalisch umrahmte die Schauenburger Liedermacher-Band „Die Rotkehlen“, 2012 Trägerin des Axel-Herwig-Mundartpreises der Bürgerstiftung Kassel, den gelungenen Empfang.

 
 

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