Bäder in Harleshausen und Wilhelmshöhe erhalten

Presse

Die SPD Ortsvereine Harleshausen und Wilhelmshöhe setzen sich gemeinsam für den Erhalt der beiden Freibadstandorte in beiden Stadtteilen ein. In einer gemeinsamen Presseerklärung der SPD-Ortsvereine Harleshausen und Wilhelmshöhe wird gefordert: Beide Bäderstandorte müssen erhalten bleiben!

Die Vorsitzenden Carsten Höhre (Harleshausen) und Armin Ruda (Wilhelmshöhe) betonen, dass die Bäder nicht nur für die Menschen in ihren jeweiligen Stadtteilen, sondern für alle Kasseler Bürgerinnen und Bürger da seien. Beide Bäder haben sich seit langem zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Kasseler Freizeit- und Sportangebots entwickelt und haben darüber hinaus eine immense Bedeutung für die Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur unserer Stadt. Gerade für einkommensschwächere Familien ersetzt der Freibadbesuch den Sommerurlaub – hier sollten keine Abstriche am Angebot vorgenommen werden.
Beide Ortsvereine bekräftigen den gültigen Stadtverordnetenbeschluss vom 20.05.2008 und bestehen auf der Umsetzung des Bäderkonzepts, die beiden Freibäder im Bestand zu erhalten. Beide Bäder haben hier die gleiche Priorität.
Ein weiteres Hinauszögern der politischen Entscheidung lehnen die beiden Ortsvereine ab, da belastbare Besucherzahlen im neuen Auebad frühestens 2014 vorliegen und die mit breiter Mehrheit beschlossene Neuordnung der Kasseler Bäderlandschaft die Sanierung der beiden Freibäder nicht vom Erfolg oder Misserfolg des neuen Auebades abhängig macht.

 
 

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