Nachrichten zum Thema Presse

 

06.03.2015 in Presse

Jahrsempfang 2015 der SPD Harleshausen

 

Geselle: „In Kassel lässt sich sehr gut leben“

Harleshausen. Auf ihrem traditionsreichen Jahresempfang konnte die SPD Harleshausen wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Harleshäuser Vereine und Verbände folgten auch etliche Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung sowie die Landtagsabgeordneten Uwe Frankenberger und Wolfgang Decker der Einladung.

In seiner Begrüßungsrede resümierte der Vorsitzende der SPD Harleshausen, Reinhard Wintersperger, kurz die letzten Ereignisse im Stadtteil. So freue man sich neben vielem weiteren, dass der „Ossenplatz“ endlich fertig gestellt worden sei und dass nun in diesem Jahr mit der Sanierung des Freibades beginne.

Christian Geselle, Vorsitzender der SPD Rathausfraktion und zukünftiger Kämmerer, der zum Thema „Bauen und Wohnen in Kassel“ referierte, bestätigte den Eindruck, dass sich „vieles tue“.

„In Harleshausen und Kassel geht es weiter voran“ konstatierte Geselle vor allem in Hinblick auf den 25. Jahrestag des Mauerfalls. Kassel habe damit sein Hinterland wieder zurückerhalten, was einen unheimlichen Schub erzeugt habe. Die Auswirkungen spüre man jetzt positiv. Alle Gewerbeflächen seien belegt, sodass die Erschließung des „Langen Feldes“ unumgänglich gewesen sei, damit Kassel auch zukünftig attraktive Arbeitsplätze bieten könne.

In der Stadt seien zudem viele Baulücken geschlossen worden. Mit dem Fraunhofer-IWES Neubau am Kulturbahnhof, dem Science Park in Nord-Holland und nicht zuletzt der Grimmwelt auf dem Weinberg würden städtebauliche Projekte verwirklicht, die ihresgleichen suchten.

„Die Attraktivität der Stadt Kassel steigt damit immer weiter“, so Geselle. Allerdings führe dies dazu, dass auch in Kassel nicht vom bundesweiten Trend verschont bliebe. „In Kassel herrscht keine Wohnungsnot, allerdings lastet ein gewisser Druck auf dem Wohnungsmarkt“, so Geselle weiter. Damit Wohnraum bezahlbar bliebe, gelte es entgegen zu steuern. Dem Instrument einer Fehlbelegungsabgabe erteilte er eine klare Absage, vielmehr müsse man im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus verstärkt in den Markt eingreifen. „Alles in allem, lässt sich in Kassel sehr gut leben“, zog Geselle am Ende positive Bilanz.  

Musikalisch umrahmte die Schauenburger Liedermacher-Band „Die Rotkehlen“, 2012 Trägerin des Axel-Herwig-Mundartpreises der Bürgerstiftung Kassel, den gelungenen Empfang.

 

02.09.2013 in Presse

150 Jahre SPD - 105 Jahre SPD in Harleshausen

 

Stadtteilspaziergang mit MdB Gottschalck und MdL Frankenberger am 6. September

Harleshausen. Im Zuge der 150 Jahr-Feierlichkeiten der SPD lädt der Ortsverein Harleshausen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem historischen Stadtteilspaziergang am 6. September ein. Mit von der Partie werden die Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck sowie Landtagsabgeordneter Uwe Frankenberger sein. Start ist um 18:00 Uhr in der Ahnatalstraße in Höhe der Hausnummer 56. Ziel ist das SVH-Clubhaus in der Daspelstraße, wo ab 19:00 Uhr die beiden Abgeordneten beim Kandidaten-Dämmerschoppen für Gespräche zur Verfügung stehen.
Im Rahmen des Spazierganges wird durch Zeitzeugenberichte die Geschichte der SPD in der Weimarer Republik an historischen Orten wieder lebendig. Der Ortsverein Harleshausen würdigt damit nicht nur die 150jährige Geschichte der SPD, sondern zugleich auch seine eigene 105 Jahre alte SPD-Tradition in Harleshausen.

Am Samstag den 14. und 21. September wird der Ortsverein jeweils ab 10:00 Uhr vor dem "Heini-Weber"-Haus und in der Nähe der Paul-Gerhardt-Kirche mit Infoständen über die Ziele der SPD bei der Bundes- und Landtagswahl 2013 informieren.

 

13.05.2012 in Presse

SPD Harleshausen mit neuem Vorstand gegen Schließung der Bezirksstellen und für "Fracking"-Moratorium

 

Harleshausen. Auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung hat der SPD Ortsverein Kassel-Harleshausen einen neuen Vorstand gewählt.
Sein langjähriger Vorsitzender Hubert Hackenschmidt trat, wie angekündigt, nicht zur Wiederwahl an. Als sein Nachfolger wurde Carsten Höhre und als Stellvertreter Adolf Hilke und Markus Manß gewählt. Schriftführer wurden Marie-Luise Ros und Reinhard Wintersperger (Stellvertreter).

 

06.05.2012 in Presse

Bäder in Harleshausen und Wilhelmshöhe erhalten

 

Die SPD Ortsvereine Harleshausen und Wilhelmshöhe setzen sich gemeinsam für den Erhalt der beiden Freibadstandorte in beiden Stadtteilen ein. In einer gemeinsamen Presseerklärung der SPD-Ortsvereine Harleshausen und Wilhelmshöhe wird gefordert: Beide Bäderstandorte müssen erhalten bleiben!

 

10.02.2011 in Presse

SPD – Harleshausen mit Wintersperger an der Spitze

 
Spitzenkandidat Wintersperger

Harleshausen. Mit dem bisherigen Ortsvorsteher Reinhard Wintersperger an der Spitze startet die Harleshäuser SPD in den Kommunalwahlkampf. Auf dem zweiten Platz kandidiert Carsten Höhre, der zugleich der Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung ist. Höhre gehört bereits seit fünf Jahren dem Ortsbeirat Harleshausen an. Weitere Kandidatinnen und Kandidaten sind: Nicole Manß, Adolf Hilke, Hubert Hackenschmidt, Gösta Ehrhardt, Karin Rampe (parteilos), Eberhard King, Klaus Plaß, Hermann Bork und Heinrich Nordheim.

„Mit diesem starken Team werden wir unsere erfolgreiche Politik für Harleshausen weiter fortsetzen“, so Höhre und Wintersperger gemeinsam. Die Harleshäuser SPD setzt sich für eine Steigerung der Attraktivität des Ortskerns sowie den Erhalt und Ausbau der vorhandenen Infrastruktur ein. "Um dem demografischen Wandel rechtzeitig zu begegnen, ist die Förderung wohnortnaher Versorgung für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger ebenso wichtig wie geeignete Wohnangebote für junge Familien.", so Wintersperger und Höhre weiter. Beide bezeichnen zudem die Förderung des regen Harleshäuser Vereinslebens als ein weiteres wichtiges Ziel der SPD Harleshausens in den kommenden Jahren.

 

14.01.2011 in Presse

SPD-Harleshausen: „Stadtteilplatz ist kein Selbstzeck !“

 

Harleshausen. Mit großer Verwunderung reagieren Reinhard Wintersperger, amtierender Ortsvorsteher und Spitzenkandidat der SPD-Harleshausen für den Ortsbeirat, sowie Carsten Höhre, Mitglied des harleshäuser Ortsbeirates und Kandidat für die Stadtverodnetenversammlung, auf die Äußerungen der Vertreter der CDU in Harleshausen zum Projekt Stadtteilplatz.

 

14.04.2010 in Presse

Kulturpolitische Veranstaltung der SPD Harleshausen

 

Harleshausen. Am 20. April 2010 um 19:30 Uhr lädt die SPD Harleshausen zu einer kulturpolitischen Veranstaltung in die Gaststätte "Lindenhof" in die Eschebergstraße 19 in Kassel ein.
Nach einem Vortrag von Frau. Dr. Almut Nickel möchte die SPD Harleshausen zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände über den Stellenwert der Kultur in der Gesellschaft diskutieren.
Es soll nach Möglichkeiten gesucht werden, das breite kulturelle Angebot
in Harleshausen einem weiteren Personenkreis nahezubringen.

 

14.03.2010 in Presse

SPD-Harleshausen: Verjährung für sexuellen Missbrauch auf 30 Jahre heraufsetzen

 

Harleshausen. Die SPD-Harleshausen fordert, die Regelverjährungsfrist für Straftaten im Bereich des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger von aktuell 10 auf 30 Jahre zu erhöhen.
"Die Verjährungsfristen sind für die Opfer des sexuellen Missbrauchs von entscheidender Bedeutung", so der Ortsverein in einer Pressemitteilung. Momentan verjährten diese Delikte spätestens 10 Jahre nach der Volljährigkeit der Opfer. Nicht nur in der aktuellen Diskussion um die massiven Vorfälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger zeige sich, dass die Verjährungsfristen zu kurz seien. "Es gehört zum Wesen dieser Straftaten, dass sie von den Opfern aufgrund des Selbstschutzes verdrängt, aus Scham oder aus Angst vor Repressionen verschwiegen werden", so die SPD Harleshausen weiter. Die Opfer litten jahrelang unter den Traumata, ohne sich den Ursachen bewusst zu werden, geschweige denn die Tat zur Anzeige zu bringen. Diese Bewusstmachungsprozesse dauerten oftmals länger, als die momentan gültige Bewährungsfrist, wie viele aktuelle Beispiele schmerzlich zeigten. Daher sei es aus Gründen des Opferschutzes zwingend geboten, die Verjährungsfristen angemessen zu verlängern, so der SPD Ortsverein Harleshausen in seiner Pressemitteilung abschließend.

 

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