SPD-Harleshausen: „Stadtteilplatz ist kein Selbstzeck !“

Presse

Harleshausen. Mit großer Verwunderung reagieren Reinhard Wintersperger, amtierender Ortsvorsteher und Spitzenkandidat der SPD-Harleshausen für den Ortsbeirat, sowie Carsten Höhre, Mitglied des harleshäuser Ortsbeirates und Kandidat für die Stadtverodnetenversammlung, auf die Äußerungen der Vertreter der CDU in Harleshausen zum Projekt Stadtteilplatz.

„Der Stadtteilplatz“ so Wintersperger und Höhre in einer gemeinsamen Erklärung „ist weder unwichtig noch Selbstzweck, wie die CDU unsinniger Weise zu unterstellen versucht. Der Platz ist vielmehr ein wichtiger Baustein zur Erhaltung der Stärkung des Ortskerns als Handels- und Dienstleistungszentrum.“ Wegen der Randlage und der demografischen Struktur sei der Stadtteil mit seinen fast 13.000 Einwohnern auf das noch vielfältig vorhandene Handels- und Dienstleistungsangebot angewiesen. Wer diesen Zusammenhang verkenne, verkenne in eklatanter Weise die Notwendigkeiten des Stadtteils.
„Ich habe auch nie behauptet, dass der Regierungspräsident die im Haushalt vorgesehenen Mittel aus `Willkür´ gestrichen habe, wie Herr Strube mir zu unterstellen versucht“, so Wintersperger auf den Vorwurf. Vielmehr habe er darauf aufmerksam gemacht, dass Projekte in anderen Stadtteilen nicht gestrichen wurden. In diesem Zusammenhang lag für ihn die Vermutung nahe, dass wohl in Absprache zwischen Stadt Kassel und Aufsichtsbehörde eine Auswahl zum Nachteil von Harleshausen getroffen wurde, so Wintersperger.
Allerdings habe man dabei außer Acht gelassen, dass das Projekt Stadtteilplatz Ergebnis eines unter breiter Bürgerbeteiligung – darunter auch der von CDU-Stadtverordneten Strube – erarbeiteten Stadtteilentwicklungskonzeptes war. Dieses Konzept habe im auch die Zustimmung der gegenwärtige im Ortsbeirat vertretenen Mitglieder der CDU gefunden, so Höhre und Wintersperger weiter.
Schließlich sei die Sanierung des Freibades Harleshausen integraler Bestandteil des neuen Bäderkonzeptes, wie Oberbürgermeister Hilgen und Stadtkämmerer Dr. Barthel immer wieder betont hätten. „Wir sind sicher, dass die Zusagen eingehalten werden und setzen uns gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Harleshausens und den Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern der übrigen Parteien dafür ein“, so Wintersperger und Höhre abschließend

 
 

Mitmachen Mitentscheiden

Mitglied werden

 
Besucher:114796
Heute:10
Online:1
 

SPD Harleshausen auf facebook

 

Landtagsabgeordneter

Uwe Frankenberger MdL

 

Bundestagsabgeordnete

Uli Gottschalck

 

Europaabgeordnete

Martina Werner

 

Meldungen

23.11.2017 20:22
Cum/Cum-Geschäfte – Banken rechnen mit Steuernachzahlungen von 500 Millionen Euro
Die Banken rechnen mit 500 Millionen Euro Steuernachzahlungen im Zusammenhang mit rechtswidrigen Cum/Cum-Geschäften. Dies ist nur ein Bruchteil des entstandenen Steuerschadens. Sollte sich die Einschätzung der Banken bestätigen, muss konsequenter gegen diese Steuerumgehung vorgegangen werden. „Cum/Cum-Geschäfte, bei denen die Dividendenbesteuerung umgangen wurde, führten zu einem Steuerschaden in der Größenordnung eines zweistelligen Milliardenbetrags. Das Steuerschlupfloch wurde

23.11.2017 20:21
Impuls für den Kulturtourismus in ländlichen Räumen
Die Bundesregierung weitet das von der SPD-Bundestagsfraktion unterstützte Projekt „Die Destination als Bühne: Wie macht Kulturtourismus ländliche Regionen erfolgreich?“ um eine sechste Modellregion aus und setzt damit neue Impulse für den Kulturtourismus im ländlichen Raum. „Deutschland verfügt über eine beeindruckende Kulturlandschaft. Seit Jahren boomt der Tourismus – vor allem in Großstädten. Ländlich geprägte Regionen haben

23.11.2017 20:20
SPD-Bundestagsfraktion unterstützt Initiative für das Forum Recht in Karlsruhe
Am 22.11.2017 hat der Initiativkreis Forum Recht Karlsruhe, vertreten durch den Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup und den früheren Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Günter Hirsch, die vom Bund mit 200.000 Euro finanzierte Machbarkeitsstudie zur Einrichtung des Forum Recht in Karlsruhe an Bundestagsabgeordnete übergeben. Diese Studie ist ein bedeutender Schritt zur Realisierung dieses gesellschaftlich wichtigen Projektes. „Das

Ein Service von websozis.info